Schloss Ortenberg
Hallo miteinander,
ich möchte Euch heute mal unser Schloss Ortenberg vorstellen.
Unser Schloss darf ich eigentlich fast nicht sagen als Gengenbacher, da sich dieses Schloss in einem benachbarten Dorf namens Ortenberg befindet.
Aber auch als Gengenbacher ist man doch stolz so eine schöne Burg in unmittelbarer Nachbarschaft zu haben.
Schloss Ortenberg liegt oberhalb des Ortes Ortenberg am Ende des Kinzigtals zwischen Offenburg und eben meiner Heimatstadt Gengenbach.
Hier habt Ihr ein paar sehr schöne Bilder aus der Vogelperspektive.
Seine Ursprünge hat dieses Schloss im 11/12 Jahrhundert. Das Geschlecht der Zähringer baute diese Burg Ortenberg zur Sicherung des Kinzigtales. Heute befindet sich im Inneren eine schöne Jugendherberge.
Zur Geschichte des Schlosses zitiere ich aus Wikipedia
Jugendherberge Schloss Ortenberg
Nach dem Bau der Burg Ortenberg durch die Zähringer im 11./12. Jahrhundert wurde die Burg während der Hohenstauferherrschaft als Sitz der Landvögte der Ortenau genutzt. Der Verwaltungssitz für die Landvogtei Ortenau war Reichssteuermittelpunkt, Gerichtsstätte und Zollinstanz. Erste Erweiterungen hat die Burganlage im 15. Jahrhundert erfahren, als die Burg um die Verteidigungstürme (Rondeln) mit Kanonen erweitert wurde.
Die erste Zerstörung hat die Burg 1678 im französisch-holländischen Krieg erfahren, als Ludwig XIV. die Burg durch Marschall François de Créquy zerstören ließ. Nach einem Wiederaufbau in den Folgejahren, wurde die Burg 1697 erneut zerstört.
Als Folge dieser erneuten Zerstörung wurde der Amtssitz der Landvögte fortan vom Landvogt Franz de Neveu nach Offenburg verlegt. Das heutige Schloss entstand 1838–1843 durch Baron Gabriel Leonhard von Berckholtz (1781–1863) aus Livland, der es im englischen Stil auf den mittelalterlichen Ruinen durch Friedrich Eisenlohr wieder aufbauen ließ.
Die Bauleitung übertrug er seinem Schüler Georg Jakob Schneider. Seit 1942 wird das Schloss als Jugendherberge genutzt.[1] Weitere Bauinstandsetzungsmaßnahmen zur Erhaltung der Bausubstanz folgten in den Jahren 1974–1981. In den Jahren 1984–1985 wurde der Malerturm restauriert. Der Schimmel- und Jakobsturm folgten in den Jahren 1986–1988.
Es wurde von der Denkmalstiftung Baden-Württemberg zum „Denkmal des Monats Februar 2010“ ernannt.
Zitatende
Ich erinnere mich selber gerne zurück an diese Zeit.
In jungen Jahren war man da doch sehr oft oben, da dies ja eine Jugendherberge ist und immer hübsche Mädels mit oben waren. Ihr glaubt garnicht was da so alles los war.
Vor allem bei dieser Ansicht.
Ich hoffe Euch hat mein kleiner Bericht gefallen und wer weiß, vielleicht besucht ja mal der Eine oder Andere den Ortenaukreis.
Dann gehört dieses Schloss auf jeden Fall auf die Liste der zu besichtigenden Dinge.
Euer Sebi