Hola mis Steemians

Nach den letzten heftigen Müll und Drecksartikeln über die Umweltproblematiken hier auf der Dominikanischen Republik, habe ich heute mal etwas angenehmeres, schönes und feines - Gold! - flüssiges Gold!

Schon die Spanier, die im 15. Jahrhundert auf die zweit grösste Insel der Antillen kamen, hofften auf das Gold und vorallem auf die vielen Reichtümer der Taino Indianer. Mit ihrem Betreten der Insel hatten sie den Reichtum des Landes direkt vor ihren Augen. Und auch Kolumbus hat in sein Logbuch geschrieben:

"noch nie hatten meine Augen etwas Schöneres gesehen, wie diese Insel".

Das grüne und satte Pflanzenreich ziert das Landschaftsbild auf der gesamten Dominikanischen Republik und versetzt Menschen aus aller Welt in Erstaunen.

Es ist eigentlich kaum zu glauben, dass die Setzlinge für den Zuckerrohr von den spanischen Entdeckern auf die karibische Insel gebracht wurden und in vielen Länder der Karibik der Zuckerrohr das pure (flüssige) Gold geworden ist. Besonders im Osten und auch in anderen Regionen der Dominikanischen Republik dominiert das Geschäft auf den Zuckerrohrfeldern.

Die Bewirtschaftung

der Zuckerrohr-Plantagen ist eine äusserst schwere körperliche Arbeit, die vorallem von haitischen Wanderarbeitern ausgeführt wird. Die Arbeitsbedingungen auf den grossen Feldern sind extrem hart und wahnsinnig schweisstreibend.

In der Hitze der karibischen Sonne wird der Zuckerrohr verschnitten, gebündelt und zum Abtransport fertig gemacht. Einerseits werden für die Feldarbeit heutzutage Maschinen eingesetzt. Doch der eigentliche Verschnitt erfolgt noch immer per Hand und die Bezahlung ist gering.

Zuckerrohr: Wertvolles Exportgut

der Dominikanischen Republik und das pure Gold für eine gute Rumherstellung. Die heute grösste Zuckermühle der ganzen Welt, befindet sich in La Romana im Südosten der Insel und wurde um 1912 gegründet. Die Eigentümer der Firma die reichsten Grossgrundbesitzer der Dominikanischen Republi und damit auch gleichermassen der grösste private Arbeitgeber des Landes.

Rum - das berühmteste Nationalgetränk

der Dominikaner, wird direkt aus Zuckersirup oder aus Zuckerrohrsaft hergestellt. Die Rumproduktion hat hier seit vielen Jahrhunderten Tradition und gilt als das aromatische Getränk mit Ausdruck des Karibik-Feelings.


Rum Werbung auf der Bacardi Insel in der Dominikanischen Republik

Vorallem die Kunst der speziellen Destillation und die langjährige Lagerung in grossen Holzfässern garantiert den einmaligen und unverwechselbaren Geschmack. Rum lagert grundsätzlich zwischen drei bis acht Jahre.

Hier in der Dominikanischen Republik zählen Brugal und der Ron de Barcelo zu den begehrtesten Sorten ihrer Art. Zur absoluten Spitzenklasse gehören die bis zu 30 Jahre gelagerten Rumsorten. Dabei gehört der berühmte Brugal mit zu den besten Sorten der Insel und trägt seit 1988 die Tradition seines Gründer Andres Brugal Montener.

Als Grundvorraussetzung gilt die Lagerung in Eichenfässern für das Bouquet, die bräunliche Färbung sowie dem ganz leicht süsslichen Geschmack des Rums.

Brugal steht für beste Qualität mit Wertarbeit sowie für Nachhaltigkeit in der Herstellung aus Zuckerrohr. Vorallem die perfekte Rumqualität der Dominikanischen Republik bringt der hiesigen Witschaft grosse Einnahmen. Brugal gehört weltweit zum drittgrössten Produzenten von Rum.


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Quelle
casadecampoliving
inazucar
Pixabay


Bis zum nächsten Mal

Hasta luego.
mikeCee aka Captain Mike Sparrow the steemian of the caribbean



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