Hola mis Steemians
âDangerousâ - âDangerousâ -mit energisch geschĂŒttelten Kopf riefen sie mir zu...
so leitete ich gestern das Intro zu Teil 1 der Sachen ein, die ich gerne im Vorfeld schon gewusst hÀtte ein.
Im Speziellen ging es darum, dass mich die Polizisten dabei schĂŒtzen wollten, kein gefĂ€hrliches Gebiet zu betreten. Nebst Armut, KriminalitĂ€t oder auch Korruption, gab es noch so einiges, von dem ich keinen blassen Schimmer hatte, bevor ich in die Dominikanische Republik auswanderte. Und so lernte ich
- dass viele der BadestrÀnde nicht öfentlich zugÀnglich sind
- die Menschen hier auf der Insel extremst freundlich sind, dies aber meistens mit offener Hand bekunden
- und das vorallem auf dem Land viele kleine Kinder schon im Auftrag betteln gehen
und so weiss ich heute zusÀtzlich, dass
in LandeswÀhrung, dem Peso
zu bezahlen immer besser ist. Hier in der Dominikanischen Republik merkt man das deutlich. Wer mit Dollars oder Euro bezahlt, kommt eigentlich immer schlechter raus, als wenn er mit Pesos bezahlt. Der Umrechnungskurs ist oft schlecht und fast immer willkĂŒrlich.
man Preise immer vorab klar macht
Lasst euch beim Kauf von etwas immer einen Preis zusagen und besigelt den am besten mit Handschlag. Die meisten Einheimischen halten sich in der Regel auch daran. Vereinbart ihr aber keinen Preis, so geht ihr das Risiko ein, dass ihr beim Bezahlen womöglich eine Ăberraschung erlebt.
Grundkenntnisse in Spanisch extrem wichtig sind
Dies vorallem, wenn ihr etwas vom Land entdecken wollt und ihr auf eigene Faust unterwegs seid. Am besten nehmt ihr ein kleines Wörterbuch oder eine Handy-App mit, lernt im besten Fall vorab ein paar Brocken Spanisch. Vorallem die Einheimischen in den eher Àrmeren und in nicht so touristisch belebten Regionen sprechen kaum eine andere Sprache ,wie Englisch, geschweige den Deutsch.
Der Mindestlohn im Land
staatlich festgesetzt, weit unter 10.000 Pesos liegt. Das entspricht nicht einmal 150 Euro. Soviel verdienen zum Beispiel Polizisten. Parallel dazu liegen die Lebensmittelpreise in den SupermÀrkten oftmals auf europÀischen Niveau. Daher reichen die Löhne also kaum aus. Das ist mitunter ein Grund, dass es im Land auch viel KriminalitÀt gibt. Vorallem auf Touristen hat man es hier gerne abgesehen. Es empfielt sich also nicht offen mit dem neuestem Handy des Apfelkonzerns zu telefonieren oder der mega fetten Rolex rumzulaufen
Vor dem Autofahren im Land oft gewarnt wird,
dies aber oft zu unrecht, wie ich finde. Vorallem ausserhalb der GrossstĂ€dteist das Autofahren eigentlich sehr relaxt. WĂŒssn mĂŒsst ihr allerdings, dass selten geblinkt wird, öfters auch mal eine rote Ampel ĂŒberfahren wird und das hieer im Kreisverkehr rechts vor links gilt. Auf den Aurobahne ist rechts ĂŒberholen total normal. Also, er mit offenen Augen und einem wachem Verstand fĂ€hrt, sollte eigentlich keine Probleme kriegen.
Das Waffen im Land
ein so sehr grosses Problem sind. Vorallem tragen auch viele Privatmenschen Pistollen oder Kriegswaffen mit sich rum. An diesen Anblick muss man sich zuerst gewöhnen.
Also immer mit offenen Augen rumlaufen und alles was ihr erlebt aufsaugen...
Hier geht's zu Teil 1:
Bis zum nÀchsten Mal
Hasta luego.
mikeCee aka Captain Mike Sparrow the steemian of the caribbean
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